| Linienflug
von Frankfurt nach Kigali. Empfang durch den Reiseleiter am Flughafen. Hotelübernachtung
in Kigali. Wir
verlassen Kigali in westlicher Richtung und fahren durch das "Land der tausend
Hügel" zum Parc de Volcano an der Grenze zur Demokratischen Republik
Kongo. Hier werden wir im Bereich der Virunga Vulkane auf Gorillapirsch gehen.
Begleitet von erfahrenen Wildhütern nähern wir uns auf steilen, schlüpfrigen
Pfaden diesen seltenen Menschenaffen. Ein einmaliges Erlebnis erwartet uns.
Unsere weitere Route führt uns wieder durch Kigali jetzt in östlicher
Richtung zur Grenze Tansanias, die wir bei den Rusumo Fällen überqueren.
Durch scheinbar endlose Baumsavanne, die zeitweise fast menschenleer ist, erreichen
wir Kigoma am Tanganjika-See. Hier haben wir nicht nur gute Bademöglichkeiten,
sondern werden auch eine Bootsfahrt zu dem durch die Zoologin Jane Goodall weltberühmten
Gombe Stream National Park unternehmen um dort Schimpansen aus nächster Nähe
zu beobachten. Einige Kilometer südlich von Kigoma liegt der Ort Ujiji; hier
"fand" der Journalist Stanley am 10.11.1871 den verschollen geglaubten
Afrika-Forscher Livingstone. Von
Kigoma aus werden wir mit einem Handelsschiff fast die volle Länge des Tanganjika-Sees,
des größten Sees des Rift-Valley-Systems und zweitgrößten
Sees Afrikas, befahren. Wir können interessantes Treiben beim Be- und Entladen
des Schiffes beobachten und es ergeben sich gute Kontaktmöglichkeiten mit
der Bevölkerung. Die Fahrt auf dem See wird uns viele schöne Eindrücke
und einen herrlichen Sonnenuntergang bescheren.
Wir
verlassen das Schiff und werden mit kleinen Booten ans Ufer gebracht. Kasunga,
ein kleiner Ort mit Hafen, liegt genau an der Grenze zu Sambia. Von hier aus fahren
wir mit unserem Fahrzeug weiter auf sandiger Piste über Sumbawanga und Tunduma
nach Mbeya.
Unser
nächstes Ziel ist der Ruaha-National Park, der abseits der großen Straße
im Stammes-gebiet der den Massai ähnlichen Hehe liegt. In diesem wenig besuchten
Park werden wir auf unseren Pirschfahrten großen Tierreichtum in fantastischer
Landschaft erleben. Besonders viele Elefanten, Büffel und Giraffen sind hier
zuhause.
Weiter
geht die Fahrt über Morogoro nach Daressalam an die Küste des Indischen
Ozeans. Wir übernachten im Hotel und nehmen am nächsten Morgen ein Schiff
zur Gewürzinsel Sansibar. Wir bummeln durch "Stone Town" mit seinen
weißen, aus Korallenblöcken gebauten Häusern und engen Gassen
und genießen arabisches Flair. Wir fahren zum Ostufer der Insel und werden
uns am herrlichen Sandstand ausruhen. Auf dem Rückweg zur Stadt besuchen
wir die Gewürzplantagen. Mit dem Schiff geht es zurück nach Daressalam,
hier nochmals Hotelübernachtung. Wir folgen der Küste nach
Bagamoyo, der ehemaligen Hauptstadt von Deutsch-Ostafrika. Bei einem Bummel
durch diese historische Stadt können wir noch Zeugen der Deutschen Kolonialzeit
sehen. Von hier aus starteten auch verschiedene Entdeckungsreisen ins Innere Afrikas.
Weiterfahrt in nördlicher Richtung durch weite Sisalplantagen in die
Usambara Berge. Auf kurzen Wanderungen werden wir diese interessante Gegend erkunden
und genießen dabei die Ausblicke in die 1000m tiefer liegende Ebene der
Massai Steppe. Unser
nächstes Ziel ist Moshi am Fuße des Klimanjaro gelegen. Bei guter Wetterlage
werden wir die Gletscher in den Gipfelregionen von Afrikas höchstem Berg
sehen können. Von hier führt uns unsere letzte Etappe über
Namanga weiter nach Kenia. Stadtbummel in Nairobi. Hotelübernachtung und
Rückflug nach Deutschland.
Wichtiger
Hinweis zu dem oben erwähnten Gorilla-Trekking: Die Teilnahme an
einem Gorilla-Trekking ist grundsätzlich nur möglich, wenn das Permit
hierfür (unter Angabe des Namens und der Pass-Nummer des Teilnehmers) mindestens
6 Monate vorher gebucht und bezahlt wird. Das geht aber nur, wenn sich die Reiseteilnehmer
bis dahin (in zur Durchführung der Reise ausreichender Zahl) verbindlich
anmelden! Ansonsten werden wir versuchen, auch nach Ablauf der Buchungsfrist Permits
zu erhalten, können dann aber dieses Trekking nicht als Reiseleistung garantieren!
Falls keine Permits zu erhalten sind, werden wir den Reiseteilnehmern die jeweilige
Permitgebühr erstatten.
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