Linienflug von Frankfurt nach Nairobi. Empfang durch den Reiseleiter am Flughafen. Hotelübernachtung (Ü/F) in Nairobi.
Wir verlassen Nairobi, vorbei an Kaffee- und Tee-Plantagen und gelangen auf einer abenteuerlichen Piste hinunter in den Ostafrikanischen Graben. Narok und die Gebiete des Massai Stammes werden erreicht. Entlang der Strecke zeigt uns zunehmender Tierreichtum, dass wir uns dem Massai Mara Reservat nähern. Auf verschiedenen Pirschfahrten sehen wir die Vielfalt der Fauna und Flora dieses weltberühmten Schutzgebietes. . 
In westlicher Richtung erreichen wir den zweitgrößten Süßwasser See unserer Erde, den Victoria See. In seiner Nähe liegt der einzige Regenwald Kenia’s, der Kakamega Forest. Wir unternehmen interessante Kurzwanderungen im Regenwald.
Nach Überquerung der Grenze zu Uganda fahren wir in nördlicher Richtung zum Mount Elgon. In der herrlichen Gebirgslandschaft an den Sipi Wasserfällen schlagen wir unser Lager auf. .
Von hier geht es in den trockenen Norden Ugandas, mit zunehmend karger, aber dennoch beeindruckend schöner Landschaft, durch das Gebiet der noch recht ursprünglich lebenden „wilden“ Karamojong Nomanden. Schließlich erreichen wir den Kidepo National Park, fast unberührt und selten besucht, jedoch von atemberaubender Schönheit.

Von Ost nach West fahrend, sehen wir die einzigen größeren Orte dieser Region Kitgum und Gulu, bevor wir unser nächstes Lager im Murchison Falls National Park aufschlagen. Eine grandiose Naturkulisse und großer Tierreichtum, besonders im Bereich des Nils, erwarten uns hier. Wir unternehmen Pirschfahrten und eine Bootsfahrt auf dem Nil zu den Murchison Wasserfällen.
Weiter geht es in südlicher Richtung entlang des Albert Sees (Butiaba) über Hoima nach Fort Portal. Im Schatten der schneebedeckten „Mondberge“, den Ruwenzoris, erreichen wir den Queen Elisabeth National Park. In diesem tierreichsten Park Ugandas unternehmen wir Pirschfahrten und auch eine Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal.
Dann geht es weiter in die dem Edward See vorgelagerte Ebene im südlichen Teil des Parks. Falls uns die Zeit reicht, übernachten wir dort in einem wildromantischen Camp am Ufer des Ishaha Rivers, dem Grenzfluss zur „Demokratischen Republik Kongo“ (dem früheren „Zaire“).
Enge Pisten führen uns nun zu dem an den Nordhängen der Virunga- Vulkane gelegenen Bwindi National Park, der vor allem wegen der dort lebenden Berggorillas berühmt ist. Auf anstrengenden Wanderungen versuchen wir, diese seltenen Primaten zu finden und aus nächster Nähe zu beobachten, wobei die Besuchsdauer bei den Gorillas jedoch auf höchstens eine Stunde beschränkt ist und auch keine Garantie einer Begegnung gegeben werden kann. Alternativ oder auch zusätzlich können wir hier eine „Dorf-Wanderung“ unternehmen, in deren Verlauf wir einige der aus dem Gorilla-Schutzgebiet verdrängten Pygmäen-Familien treffen.
Wir fahren weiter durch die interessante Berglandschaft der Virunga Vulkane, entlang der Grenze zu Ruanda; diese Gegend wird auch als „Schweiz Ostafrikas“ bezeichnet. Auf guter Strasse – über Kabale und Masaka – erreichen wir Kampala.
Stadtbummel und Gelegenheit zu letzten Einkäufen.
Je nach Flugplan Hotelübernachtung. Rückflug nach Deutschland.
Wichtiger Hinweis zu dem oben erwähnten Gorilla-Trekking:
Die Teilnahme an einem Gorilla-Trekking ist grundsätzlich nur möglich, wenn das Permit hierfür (unter Angabe des Namens und der Pass-Nummer des Teilnehmers) mindestens 6 Monate vorher gebucht und bezahlt wird. Das geht aber nur, wenn sich die Reiseteilnehmer bis dahin (in zur Durchführung der Reise ausreichender Zahl) verbindlich anmelden! Ansonsten werden wir versuchen, auch nach Ablauf der Buchungsfrist Permits zu erhalten, können dann aber dieses Trekking nicht als Reiseleistung garantieren! Falls keine Permits zu erhalten sind, werden wir den Reiseteilnehmern selbstverständlich die etwa bereits bezahlte Permitgebühr erstatten, darüber hinaus stehen den Reiseteilnehmern dann (wegen Wegfalls dieser Reiseleistung) jedoch keine Ansprüche gegen uns zu.
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